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Diese Seiten sind für unsere Mitglieder. Hier können Sie die neuesten Mitteilungen lesen.

 

Mitteilungen Frühjahr 2012

Die Mitteilungen Frühjahr 2012 als pdf (87 kB).


Liebe Mitglieder der Genealogisch-Heraldischen Gesellschaft Zürich

Lassen Sie mich diesmal mit einem Dank beginnen. Unser Buch „Fenster in die Vergangenheit – Genealogie als Inspiration“ liegt seit Anfang April gedruckt vor und bereitet nicht nur den Autoren viel Freude. Bevor ich aber einige Stimmen zum Buch zitiere, möchte ich mich herzlichbedanken:

  • Bei den Autoren der Geschichten
  • bei Frau Marianne Odok, die den sehr treffenden Buchtitel vorgeschlagen hat
  • bei den Sponsoren, die mit ihren Spenden den Druck des Buches ermöglichten
  • bei Emil und Christa Zopfi, die uns behutsam durch das Abenteuer des Geschichtenschreibens geführt haben
  • beim Staatsarchiv und Hansueli Pfister, die uns den Vortragsraum für die Schreibwerkstatt bereitstellte
  • bei allen, die Bücher vorbestellt haben und so für die Auflage von 300 Exemplaren eine finanzielle Sicherheit boten
  • bei Ihnen allen, die noch viele Bücher kaufen werden, sei es für sich oder für Verwandte oder Bekannte

Mit der Rechnung für den Jahresbeitrag 2012 werden Sie einen schön gestalteten Werbe-Flyer für „Fenster in die Vergangenheit“ erhalten. Dieser Prospekt ist für Sie und zum Weitergeben bestimmt. Sie können bei mir auch noch weitere Flyer bestellen.

Nachstehend nun einige Stimmen, wie ich Sie als Reaktion auf unser Werk erhalten habe:

„Ihr „Fenster in die Vergangenheit* bereitet mir anhaltend grosse Freude. Ich habe bereits 16 der 22 Erzählungen gelesen (meine Frau wartet auch schon darauf): zuerst den Ihren und die der mir bekannten Frauen Theres Metzger und Wilma Riedi-de Crousaz, sodann die von Stefan Bosshard, Marianne Odok-Huser, Brigitte Petertil und Walter Sporschill. Frau Petertils stufenweise Hinführung zu ihrem Urgrossvater dünkt mich vorzüglich: Sie besucht 1948 ihre Grossmutter Helene Petertil in Wien, versetzt uns dort in den Hofball im Redoutensaal von 1897 und lässt sodann den Hofzahnarzt Thomas Steuernagel (1849-1917) berichten. Das hübsche Büchlein lässt mich nicht mehr los; in jeder freien Stunde lese ich darin, stets auch hinten im Anhang. Wenn ein Bericht mir besonders gefiel, schrieb ich im Inhaltsverzeichnis zum Titel mit Bleistift „gut“. Erst hinterher sehe ich, dass ich dieses Wörtchen überall hingesetzt habe!

Es ist erstaunlich, wie sich vertraute und eher nüchterne Mitbürger und Mitbürgerinnen in gewandte Novellisten verwandeln! Ja, es ist ein Bijou, das Sie mir geschenkt haben – ein Ehrenmal für Ihre Anregung und eine Empfehlung für Emil und Christa Zopfi.

Dr. H.B. in K.“

„Das Buch habe ich erhalten. Ich freue mich darüber. Es ist sehr schön gemacht. Ich habe ein paar Geschichten gelesen und man wird richtig glustig weiterzulesen. Ich werde es auf längere Bahnfahrten mitnehmen. Du kannst mir gerne noch ein Buch zustellen, bestimmt fällt mir jemand ein, dem ich es schenken könnte.

R.Sch. in B.“

„Zum Büchlein Fenster in die Vergangenheit: Titel und Umschlag sind einmalig treffend und schön! Mit den Geschichten habe ich etwas Mühe, wenn ausser dem Namen der Hauptperson und ihren Daten alles frei erfunden ist: es könnte ja auch ganz anders gewesen sein! Ist das Genealogie?

Dr. E.W. in A.“

„Ich gratuliere Ihnen ganz herzlich zu diesem Werk, „Fenster in die Vergangenheit“, das Sie innert kaum glaubhaften zwölf Monaten zu Stande gebracht haben. Das Buch präsentiert sich ausnehmend hübsch und attraktiv. Ich konnte nicht umhin, es sofort durchzulesen. Grossartig! Eine jede Geschichte ein Juwel. Und nicht nur das. Die Reflexion in die Vergangenheit bringt ein sehr farbenfrohes Muster familiärer Geschehnisse zu Tage und öffnet damit ein breites Spektrum Zeitgeschichte. Gleichzeitig wird das Werk auch zu einem Spiegel unserer Genealog.-Heraldischen Gesellschaft. Eine geniale Idee, so etwas zu initiieren und grossartig, dass so viele Mitglieder mitgemacht haben. Ich bin überwältigt.

Dr. H.H. in Z.“

„Es ist ein wirklich gelungenes Werk, ein Andenken von besonderem Wert. Ich habe die Exemplare schon in der ganzen Familie verteilt.

A.G. in Z.“

„Bilden Sie sich doch selbst ein Urteil. Bestellen Sie Ihre Bücher beim Präsidenten.

Bericht von der Hauptversammlung vom 3. April 2012

JAHRESBERICHT DES PRÄSIDENTEN FÜR DAS JAHR 2011

Liebe Mitglieder und Anwesende

Für den Präsidenten und 23 weitere Mitglieder unserer Gesellschaft stand das verflossene Jahr ganz im Zeichen unseres neuen Gemeinschaftswerkes „Fenster in die Vergangenheit – Genealogie als Inspiration“. Um es vorweg zu nehmen, meine Vorstellungen und jene der Mit- Autoren wurden voll und ganz erfüllt. Das Ergebnis liegt neben mir auf dem Tisch: Ein sehr schön gestaltetes Taschenbuch mit 22 Geschichten aus dem Bereich unserer Familienforschung.

Für uns Autoren begann die spannende Reise ins „Geschichtenschreiben“ in der Schreibwerkstatt von Emil und Christa Zopfi. An vier Abenden im Januar und März versuchten wir uns an Texten und schon bald flossen die Ideen und Formulierungen auf das Papier.

Den ganzen Sommer hindurch wurde getextet, korrigiert und umgeschrieben, bis wir uns am 24. November und 1. Dezember gegenseitig die fertigen Werke vorstellen konnten. Nun liegt das Buch gedruckt vor und zeugt von einer lebendigen GHGZ, die gewillt und im Stande ist, innert Jahresfrist ein anspruchsvolles Projekt zu realisieren und erst noch die Umsetzung Freude mit Freude anzugehen.

Gemeinsame Aktivitäten sind die Grundlage für ein gedeihliches Gesellschaftsleben. Ich verweise dabei auf unsere beiden Bände „Ahnenlisten“, die Ausflüge und Reisen, den Genealogentag im Jahr 2000 und eben auf unser neuestes Werk „Fenster in die Vergangenheit“ und ermuntere Sie alle, bei künftigen Projekten mitzumachen.

Das Berichtsjahr begann am 4. Januar mit dem Vortrag von Herrn Markus Brühlmeier, Zürich „Gott lob alles still!“ – Schicksale hinter Tabellen. Kollektivbiographien aus den Zürcher Bevölkerungsverzeichnissen und ihr Nutzen für die Geschichte der Kleinen Leute. Dieses Thema, illustriert mit der Schilderung pikanter Einzelschicksale, interessierte 35 Besucher.
Am 1. Februar stellte uns Frau Doris Römer, Küsnacht die „Familie Römer – Biel Burger im wirtschaftlichen und geschichtlichen Umfeld des 18. - 20. Jahrhunderts“ vor. Die 33 Besucher konnte Frau Römer mit einem sorgfältig recherchierten und gut bebilderten Referat begeistern.
Mit dem Vortrag von Herrn Dr. Matthias von Orelli, Zürich “Die Familie von Orelli von Zürich und Locarno“ wurde einmal mehr eine bekannte Zürcher Familie vorgestellt. 43 Personen begleiteten die Ausführungen über den spannenden Aufstieg Locarneser Glaubensflüchtlinge in Zürich.
Die Hauptversammlung vom 5. April bot keine spektakulären Traktanden. Trotzdem folgten 46 Mitglieder der Einladung des Vorstands.

Zu einem „Kulturwochenende“, zugleich Jahresausflug ins Burgund, trafen sich vom 23.- 26. Mai 32 Mitglieder der Gesellschaft. Mittelpunkt der Reise war die Besichtigung der mittelalterlichen Baustelle der Burg Guédelon. Auf dem Programm standen der Besuch weiterer kulturhistorischer Stätte sowie eine überaus reizvolle Darbietung junger französischer Musiker.

Das Felix und Regula-Fest, fand am 27. August in Zürich statt. 43 Personen wurden von Herrn Dr. Christian Renfer, ehemaliger Leiter der Denkmalpflege, durch das Zürcher Rathaus geführt. Neben viel Kunstgeschichte, wurde uns Besucher auch ein historischer Abriss über unser Zürich geboten. Das gemeinsame Abendessen im „Zeughauskeller“ schloss diesen interessanten Samstagnachmittag ab.

Am 4. Oktober setzten wir unsere Vortragsreihe mit einem Referat von Frau Dr. Barbara Schmid, Küsnacht fort. Ihr gut dokumentiertes Referat über „Johann Heinrich Waser als Genealoge“ bot 29 Besuchern eine Übersicht über die genealogischen Studien des Zürcher Bürgermeisters und dessen politische und literarische Tätigkeit. ? Unser Mitglied Dr. Ulrich Huber, Erlenbach gewährte am 1. November 63 Anwesenden Einblick in „Die Familie Huber von Bonstetten“. Seit 1423 ist die Familie in Zürich verbürgert. Ulrich Huber führte uns gut dokumentiert durch eine wechselvolle Geschichte von 20 Generationen. ? Den Schluss im Reigen der Vorträge machten am 6. Dezember die Ausführungen von Herrn Christoph Storrer, Stein am Rhein über „Die Kraft – seit 1874 von Gächlingen SH, frühere Gutsherren in Worms/Ukraine“. Die lockere Gestaltung des Vortrages als „Plauderei mit dem Publikum“ zeigte, dass nicht immer Beamer und Power Point Voraussetzung für eine spannende Information sind. 24 Personen interessierten sich für die Einwanderung aus Osteuropa im 19. Jahrhundert.

Seit Oktober 2011 findet wieder ein „Genealogenstamm“ im Neubühl statt und zwar jeweils vor dem Dienstag-Vortrag ab 1700 Uhr. Der Stamm wird fleissig besucht und wird auch im laufenden Jahr seine Fortsetzung finden.

Jahresrechnung 2011

Die Rechnung 2011 schloss mit einem Einnahmenüberschuss. Die Kosten für das Buch „Fester in die Vergangenheit“ (bewilligt Fr. 10000.-) werden erst im Jahr 2012 mit ca. Fr. 7000.- bilanzwirksam.

Der vom Revisor Arthur Wettstein verlesene Revisorenbericht bescheinigt dem Kassier eine saubere und fehlerfreie Buchführung.

Die Jahresrechnung 2011 wird mit einer Stimmenthaltung gutgeheissen und verdankt. Der Dank gilt auch den Revisoren Arthur Wettstein und Doris Gerber.

Voranschlag 2012

Der Voranschlag 2012 welcher in der laufenden Vereinstätigkeit einen Überschuss von Fr. 692.- vorsieht, wird einstimmig gutgeheissen.

Mitgliederbeitrag 2012

Der Mitgliederbeitrag wurde auf Fr. 15.-- pro Mitglied und Jahr festgelegt. Einmal mehr herzlichen Dank an alle Spenderinnen und Spender, die ihren Jahresbeitrag aufrunden und damit einen so geringen Jahresbeitrag ermöglichen. Ohne Ihre Spenden würde jedes Jahr unsere Rechnung negativ abschliessen.

ACHTUNG:
Bitte bezahlen Sie künftig den Beitrag nur noch mit dem orangen Einzahlungsschein, welcher der Rechnung beigefügt ist. Nur so funktioniert die elektronische Einlesung der Daten.
Die Rechnung für das Jahr 2012 wird vom Kassier im Mai verschickt. Werner Klauser, ist berechtigt, den Einzug der Beiträge durchzuführen.

Auch der Jahresbeitrag für 2012 wurde von der Versammlung einstimmig angenommen.

Mitgliederbewegung

Die Mitgliederzahl per heute liegt bei 301, gegenüber 297 vor Jahresfrist, bzw. gleich viel wie 2010. Es scheint, dass sich der Mitgliederbestand um die 300 Personen eingependelt hat.

Kommende Anlässe

Samstag, 2. Juni 2012

Jahresausflug ins „Säuliamt“ nach Affoltern a.A. und auf den Bauernhof von Bruno Sidler in Dachlissen.
Bitte beachten Sie den Anmeldeschluss vom 20. Mai 2012.

Die nächste Termine

Lesen Sie im Veranstaltungskalender

Bucheingänge für die Bibliothek (Paul Kläui-Bibliothek, Uster)

  • Dr. Elisabeth Wyder-Leemann:
    „Mein Grossvater Karl Gottlieb Bölsterli, 1834-1893 und seine Vorfahren.“
    Forch, 2012, 48 Seiten

  • Rolf Kläui:
    „Familie Kläui, Töss.“
    Pfäffikon ZH 2011 40 Seiten

Diverses

Vorschau 2013

Die Schweizerische Gesellschaft für Familienforschung SGFF und die Genealogisch Heraldische Gesellschaft der Regio Basel GHGRB feiern im Jahr 2013 ein Jubiläum.

  • GHGRB: 22./23. Juni 2013 in Basel: 75 Jahre
  • SGFF: 12./13. Oktober 2013 in Bern: 80 Jahre

Die GHGZ ist eingeladen, sich an diesen Anlässen zu präsentieren. Helfer, die einen Beitrag an einem dieser Anlässe oder an beiden leisten möchten, melden sich bitte beim Präsidenten:
W. Adams, Stutzstr. 5, 3114 Wichtrach, adams.romer@bluewin.ch

Eine Orientierung der Mitglieder erfolgt im nächsten Jahr.

Forscher Anfrage:

Unser Mitglied Frau Somazzi-Köng in Genf (spricht deutsch) möchte folgendes wissen:

Wäre es möglich herauszufinden, wann Peter Julius Köng, geb. 19.02.1865, Sohn des Salomon Köng (geb. 15.07.1823) seine Rebberge und drei Häuser in der Rüttistrasse in Hottingen verkauft hat und eventuell wie viel Geld er dafür von der Stadt Zürich erhielt?

Allfällige Antworten senden Sie bitte direkt an:

Frau Ramona Somazzi-Köng
Chemin J.-F. Dupuy 5
1231 Conches
ramona.somazzi@teksels.com

E-Mail Anschriften unserer Mitglieder

Mitglieder, die mir ihre Mail-Adresse noch nicht bekannt gegeben haben: Bitte melden Sie mir Ihre E-Mail Adresse an: adams.romer@bluewin.ch

Publikationen unserer Mitglieder

Wie bereits in früheren Mitteilungen erwähnt, möchten wir auf unserer Homepage Publikationen unserer Mitglieder zu familienkundlichen Themen (Ahnenliste, Stammtafel, Nachfahrentafel, Familiengeschichte, Ortsgeschichte o.ä.), die Sie selbst geschrieben und allenfalls publiziert haben, auflisten. Einerseits kommen so solche Arbeiten allen Forschern zugute und andererseits können wir damit Zeugnis von einer aktiven und lebendigen Gesellschaft ablegen.
Bitte halten Sie sich nicht zurück!

Ihre Angaben können Sie laufend direkt an unser Vorstandsmitglied Herrn Stefan Lamprecht, Mülihalde 23, 8484 Weisslingen oder w8484@sunrise.ch senden.
Bitte senden Sie ebenfalls ein gedrucktes/vervielfältigtes Exemplar Ihrer Arbeit an mich, damit wir dieses in die Bibliothek integrieren können.

Homepages unserer Mitglieder

Mitglieder, die über eine eigene Homepage verfügen und darin über genealogische oder heraldische Themen publizieren, sind gebeten, den entsprechenden Link an unseren Webmaster zu melden. Stefan Lamprecht wird den Link in unsere GHGZ-Homepage übernehmen.

Benützen Sie die Gelegenheit sich anlässlich unserer Anlässe mit Freunden und Bekannten zu unserem gemeinsamen Hobby auszutauschen. Immer wieder werde ich von Mitgliedern angesprochen, Treffen zu organisieren, wo man sich über genealogische Fragen unterhalten kann. Unsere Anlässe, oftmals verbunden mit einem gemeinsamen Essen oder Umtrunk, sind die beste Gelegenheit, so etwas spontan unter den Mitgliedern entstehen zu lassen.

Ich freue mich auf die gemeinsamen Aktivitäten.



Den vollständigen Bericht können Sie als pdf (87 kB) lesen.


Freundliche Grüsse
Ihr Präsident Werner Adams

 
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