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Mitteilungen Frühjahr 2012 | |
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Die Mitteilungen Frühjahr 2012 als pdf (87 kB).
Lassen Sie mich diesmal mit einem Dank beginnen. Unser Buch „Fenster in die Vergangenheit – Genealogie als Inspiration“ liegt seit Anfang April gedruckt vor und bereitet nicht nur den Autoren viel Freude. Bevor ich aber einige Stimmen zum Buch zitiere, möchte ich mich herzlichbedanken:
Mit der Rechnung für den Jahresbeitrag 2012 werden Sie einen schön gestalteten Werbe-Flyer für „Fenster in die Vergangenheit“ erhalten. Dieser Prospekt ist für Sie und zum Weitergeben bestimmt. Sie können bei mir auch noch weitere Flyer bestellen. Nachstehend nun einige Stimmen, wie ich Sie als Reaktion auf unser Werk erhalten habe: „Ihr „Fenster in die Vergangenheit* bereitet mir anhaltend grosse Freude. Ich habe bereits 16
der 22 Erzählungen gelesen (meine Frau wartet auch schon darauf): zuerst den Ihren und die
der mir bekannten Frauen Theres Metzger und Wilma Riedi-de Crousaz, sodann die von
Stefan Bosshard, Marianne Odok-Huser, Brigitte Petertil und Walter Sporschill. Frau Petertils
stufenweise Hinführung zu ihrem Urgrossvater dünkt mich vorzüglich: Sie besucht 1948 ihre
Grossmutter Helene Petertil in Wien, versetzt uns dort in den Hofball im Redoutensaal von
1897 und lässt sodann den Hofzahnarzt Thomas Steuernagel (1849-1917) berichten.
Das hübsche Büchlein lässt mich nicht mehr los; in jeder freien Stunde lese ich darin, stets
auch hinten im Anhang. Wenn ein Bericht mir besonders gefiel, schrieb ich im
Inhaltsverzeichnis zum Titel mit Bleistift „gut“. Erst hinterher sehe ich, dass ich dieses
Wörtchen überall hingesetzt habe! „Das Buch habe ich erhalten. Ich freue mich darüber. Es ist sehr schön gemacht. Ich habe ein
paar Geschichten gelesen und man wird richtig glustig weiterzulesen. Ich werde es auf
längere Bahnfahrten mitnehmen. Du kannst mir gerne noch ein Buch zustellen, bestimmt fällt
mir jemand ein, dem ich es schenken könnte. „Zum Büchlein Fenster in die Vergangenheit: Titel und Umschlag sind einmalig treffend und
schön! Mit den Geschichten habe ich etwas Mühe, wenn ausser dem Namen der Hauptperson
und ihren Daten alles frei erfunden ist: es könnte ja auch ganz anders gewesen sein! Ist das
Genealogie? „Ich gratuliere Ihnen ganz herzlich zu diesem Werk, „Fenster in die Vergangenheit“, das Sie
innert kaum glaubhaften zwölf Monaten zu Stande gebracht haben. Das Buch präsentiert sich
ausnehmend hübsch und attraktiv. Ich konnte nicht umhin, es sofort durchzulesen. Grossartig!
Eine jede Geschichte ein Juwel. Und nicht nur das. Die Reflexion in die Vergangenheit bringt
ein sehr farbenfrohes Muster familiärer Geschehnisse zu Tage und öffnet damit ein breites
Spektrum Zeitgeschichte. Gleichzeitig wird das Werk auch zu einem Spiegel unserer
Genealog.-Heraldischen Gesellschaft. Eine geniale Idee, so etwas zu initiieren und grossartig,
dass so viele Mitglieder mitgemacht haben. Ich bin überwältigt. „Es ist ein wirklich gelungenes Werk, ein Andenken von besonderem Wert. Ich habe die
Exemplare schon in der ganzen Familie verteilt. „Bilden Sie sich doch selbst ein Urteil. Bestellen Sie Ihre Bücher beim Präsidenten. Bericht von der Hauptversammlung vom 3. April 2012JAHRESBERICHT DES PRÄSIDENTEN FÜR DAS JAHR 2011Liebe Mitglieder und Anwesende Für den Präsidenten und 23 weitere Mitglieder unserer Gesellschaft stand das verflossene Jahr ganz im Zeichen unseres neuen Gemeinschaftswerkes „Fenster in die Vergangenheit – Genealogie als Inspiration“. Um es vorweg zu nehmen, meine Vorstellungen und jene der Mit- Autoren wurden voll und ganz erfüllt. Das Ergebnis liegt neben mir auf dem Tisch: Ein sehr schön gestaltetes Taschenbuch mit 22 Geschichten aus dem Bereich unserer Familienforschung. Für uns Autoren begann die spannende Reise ins „Geschichtenschreiben“ in der Schreibwerkstatt von Emil und Christa Zopfi. An vier Abenden im Januar und März versuchten wir uns an Texten und schon bald flossen die Ideen und Formulierungen auf das Papier. Den ganzen Sommer hindurch wurde getextet, korrigiert und umgeschrieben, bis wir uns am 24. November und 1. Dezember gegenseitig die fertigen Werke vorstellen konnten. Nun liegt das Buch gedruckt vor und zeugt von einer lebendigen GHGZ, die gewillt und im Stande ist, innert Jahresfrist ein anspruchsvolles Projekt zu realisieren und erst noch die Umsetzung Freude mit Freude anzugehen. Gemeinsame Aktivitäten sind die Grundlage für ein gedeihliches Gesellschaftsleben. Ich verweise dabei auf unsere beiden Bände „Ahnenlisten“, die Ausflüge und Reisen, den Genealogentag im Jahr 2000 und eben auf unser neuestes Werk „Fenster in die Vergangenheit“ und ermuntere Sie alle, bei künftigen Projekten mitzumachen. Das Berichtsjahr begann am 4. Januar mit dem Vortrag von Herrn Markus Brühlmeier, Zürich
„Gott lob alles still!“ – Schicksale hinter Tabellen. Kollektivbiographien aus den Zürcher
Bevölkerungsverzeichnissen und ihr Nutzen für die Geschichte der Kleinen Leute. Dieses
Thema, illustriert mit der Schilderung pikanter Einzelschicksale, interessierte 35 Besucher. Zu einem „Kulturwochenende“, zugleich Jahresausflug ins Burgund, trafen sich vom 23.- 26. Mai 32 Mitglieder der Gesellschaft. Mittelpunkt der Reise war die Besichtigung der mittelalterlichen Baustelle der Burg Guédelon. Auf dem Programm standen der Besuch weiterer kulturhistorischer Stätte sowie eine überaus reizvolle Darbietung junger französischer Musiker. Das Felix und Regula-Fest, fand am 27. August in Zürich statt. 43 Personen wurden von Herrn Dr. Christian Renfer, ehemaliger Leiter der Denkmalpflege, durch das Zürcher Rathaus geführt. Neben viel Kunstgeschichte, wurde uns Besucher auch ein historischer Abriss über unser Zürich geboten. Das gemeinsame Abendessen im „Zeughauskeller“ schloss diesen interessanten Samstagnachmittag ab. Am 4. Oktober setzten wir unsere Vortragsreihe mit einem Referat von Frau Dr. Barbara Schmid, Küsnacht fort. Ihr gut dokumentiertes Referat über „Johann Heinrich Waser als Genealoge“ bot 29 Besuchern eine Übersicht über die genealogischen Studien des Zürcher Bürgermeisters und dessen politische und literarische Tätigkeit. ? Unser Mitglied Dr. Ulrich Huber, Erlenbach gewährte am 1. November 63 Anwesenden Einblick in „Die Familie Huber von Bonstetten“. Seit 1423 ist die Familie in Zürich verbürgert. Ulrich Huber führte uns gut dokumentiert durch eine wechselvolle Geschichte von 20 Generationen. ? Den Schluss im Reigen der Vorträge machten am 6. Dezember die Ausführungen von Herrn Christoph Storrer, Stein am Rhein über „Die Kraft – seit 1874 von Gächlingen SH, frühere Gutsherren in Worms/Ukraine“. Die lockere Gestaltung des Vortrages als „Plauderei mit dem Publikum“ zeigte, dass nicht immer Beamer und Power Point Voraussetzung für eine spannende Information sind. 24 Personen interessierten sich für die Einwanderung aus Osteuropa im 19. Jahrhundert. Seit Oktober 2011 findet wieder ein „Genealogenstamm“ im Neubühl statt und zwar jeweils vor dem Dienstag-Vortrag ab 1700 Uhr. Der Stamm wird fleissig besucht und wird auch im laufenden Jahr seine Fortsetzung finden. Jahresrechnung 2011Die Rechnung 2011 schloss mit einem Einnahmenüberschuss. Die Kosten für das Buch „Fester in die Vergangenheit“ (bewilligt Fr. 10000.-) werden erst im Jahr 2012 mit ca. Fr. 7000.- bilanzwirksam. Der vom Revisor Arthur Wettstein verlesene Revisorenbericht bescheinigt dem Kassier eine saubere und fehlerfreie Buchführung. Die Jahresrechnung 2011 wird mit einer Stimmenthaltung gutgeheissen und verdankt. Der Dank gilt auch den Revisoren Arthur Wettstein und Doris Gerber. Voranschlag 2012Der Voranschlag 2012 welcher in der laufenden Vereinstätigkeit einen Überschuss von Fr. 692.- vorsieht, wird einstimmig gutgeheissen. Mitgliederbeitrag 2012Der Mitgliederbeitrag wurde auf Fr. 15.-- pro Mitglied und Jahr festgelegt. Einmal mehr herzlichen Dank an alle Spenderinnen und Spender, die ihren Jahresbeitrag aufrunden und damit einen so geringen Jahresbeitrag ermöglichen. Ohne Ihre Spenden würde jedes Jahr unsere Rechnung negativ abschliessen. ACHTUNG: Auch der Jahresbeitrag für 2012 wurde von der Versammlung einstimmig angenommen. MitgliederbewegungDie Mitgliederzahl per heute liegt bei 301, gegenüber 297 vor Jahresfrist, bzw. gleich viel wie 2010. Es scheint, dass sich der Mitgliederbestand um die 300 Personen eingependelt hat. Kommende AnlässeSamstag, 2. Juni 2012Jahresausflug ins „Säuliamt“ nach Affoltern a.A. und auf den Bauernhof von Bruno Sidler in Dachlissen. Lesen Sie im Veranstaltungskalender Bucheingänge für die Bibliothek (Paul Kläui-Bibliothek, Uster)
DiversesVorschau 2013Die Schweizerische Gesellschaft für Familienforschung SGFF und die Genealogisch Heraldische Gesellschaft der Regio Basel GHGRB feiern im Jahr 2013 ein Jubiläum.
Die GHGZ ist eingeladen, sich an diesen Anlässen zu präsentieren. Helfer, die einen Beitrag an
einem dieser Anlässe oder an beiden leisten möchten, melden sich bitte beim Präsidenten: Unser Mitglied Frau Somazzi-Köng in Genf (spricht deutsch) möchte folgendes wissen: Allfällige Antworten senden Sie bitte direkt an: Frau Ramona Somazzi-Köng Mitglieder, die mir ihre Mail-Adresse noch nicht bekannt gegeben haben: Bitte melden Sie mir Ihre E-Mail Adresse an: adams.romer@bluewin.ch Publikationen unserer MitgliederWie bereits in früheren Mitteilungen erwähnt, möchten wir auf unserer Homepage Publikationen
unserer Mitglieder zu familienkundlichen Themen (Ahnenliste, Stammtafel, Nachfahrentafel,
Familiengeschichte, Ortsgeschichte o.ä.), die Sie selbst geschrieben und allenfalls publiziert haben,
auflisten. Einerseits kommen so solche Arbeiten allen Forschern zugute und andererseits
können wir damit Zeugnis von einer aktiven und lebendigen Gesellschaft ablegen. Ihre Angaben können Sie laufend direkt an unser Vorstandsmitglied Herrn Stefan Lamprecht,
Mülihalde 23, 8484 Weisslingen oder w8484@sunrise.ch senden. Mitglieder, die über eine eigene Homepage verfügen und darin über genealogische oder heraldische Themen publizieren, sind gebeten, den entsprechenden Link an unseren Webmaster zu melden. Stefan Lamprecht wird den Link in unsere GHGZ-Homepage übernehmen. Benützen Sie die Gelegenheit sich anlässlich unserer Anlässe mit Freunden und Bekannten zu unserem gemeinsamen Hobby auszutauschen. Immer wieder werde ich von Mitgliedern angesprochen, Treffen zu organisieren, wo man sich über genealogische Fragen unterhalten kann. Unsere Anlässe, oftmals verbunden mit einem gemeinsamen Essen oder Umtrunk, sind die beste Gelegenheit, so etwas spontan unter den Mitgliedern entstehen zu lassen. Ich freue mich auf die gemeinsamen Aktivitäten.
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